01Scharfgeschaltet statt Dauerrechnen
Die Erkennung kennt drei Zustände: Suchen, Scharf, Impact. Erst wenn der Ball ruhig im Zielbereich liegt, schaltet sie scharf. Mit voller Präzision gerechnet wird nur rund um den Schlag. Das spart Akku und macht die Messung robust.
02Vom Bild zur Flugbahn
Aus der Position des Balls in den ersten Bildern nach dem Treffer ergeben sich Ballgeschwindigkeit, vertikaler Abflugwinkel und Richtung. Ein Physikmodell rechnet daraus den Flug: Carry, Gesamtweite, Scheitelhöhe und Landewinkel.
03Ehrlich gemessen
Im Vergleich mit einem Radar-Launch-Monitor (Rapsodo MLM2 PRO) liegt unser Carry je nach Schläger 0 bis 2 Prozent daneben. Spin messen wir nicht direkt, wir schätzen ihn. Und das sagen wir offen.